Von BetreuerInnen wird Verständnis für die Erlebniswelt der Kinder erwartet, ohne selbst kindisch zu werden.
Bei der Gelegenheit, jungen Erwachsenen zu begegnen, die nicht ihre Eltern sind, wollen Kinder ihre BetreuerInnen erleben, wie sie wirklich sind: mit ihren Lebensstilen, mit ihren Ansichten, Besonderheiten und all den Rechten, die Erwachsene nun einmal haben.
Bei der Gelegenheit, jungen Erwachsenen zu begegnen, die nicht ihre Eltern sind, wollen Kinder ihre BetreuerInnen erleben, wie sie wirklich sind: mit ihren Lebensstilen, mit ihren Ansichten, Besonderheiten und all den Rechten, die Erwachsene nun einmal haben.

Bei allen Bemühungen um die Gruppe, bei allem Einsatz für das Ferienprogramm wird von den BetreuerInnen verlangt, sich um jedes einzelne Kind zu sorgen, schnell den Vornamen zu wissen, etwas von den Wünschen und Vorstellungen zu erfahren und besonders bei den älteren Kindern dem vertrauten Gespräch nicht auszuweichen. So sollte kein Abend vergehen, an dem nicht BetreuerInnen jedem einzelnen mit einem freundlichen, notfalls versöhnenden Wort "Gute Nacht" sagt.
Aufgaben in Stichpunkten:
- Betreuung der Kinder und Gruppe nach bestem Wissen und Gewissen
- Ein verständnisvoller Partner bei auftauchenden Problemen und Konflikten sein
- Konstruktive Zusammenarbeit mit Leitern, Hauseltern und Küchenpersonal
- Schwierigkeiten in offenen und kollegialen Teamgesprächen lösen
- Grundkenntnisse in 1.Hilfe haben
Kläre für Dich, wie du dich mit was in die Freizeit einbringen kannst !
Mache Dich vor der Massnahme mit dem Thema Gruppenarbeit vertraut !
Bemühe Dich um einen demokratischen Führungsstil !
Sei Dir bewusst, dass Du Kindern stets ein Vorbild sein musst !!
