Auf
dieser Webseite geht es um Maßnahmen, die
folgendes Ziel haben:
- Spiel,
Spaß und Erholung für Kinder
- Ausgleich
zum Alltag und zur Schule, sowie zum Leistungszwang
der Gesellschaft
- Soziales
Gruppenverhalten
- Toleranz
gegenüber Aussenseitern
- Verantwortungsbewusstsein
- Selbständigkeit
und Selbstbewusstsein
- Aktive
und passive Offenheit
- Natürliche
Geschlechtlichkeit
Unterschiede
Dabei
bedeutet Kindererholung nicht immer gleich Kindererholung.
Ich unterscheide zwischen
- Erholungsmaßnahmen
im eigentlichen Sinn und damit solchen, die
zu tatsächlichen, gesundheitlichen Erholungszwecken
(z.B. Erkrankung der Atemwege, Nervosität,
Appetitlosigkeit uvm.) von Krankenkassen bezuschusst
werden.
Diese dauern in der Regel 3 Wochen und erfordern
- eine ärztliche
Anfang- und Schlussuntersuchung vor Ort,
- Rücksichtnahme
auf den Gesundheitszustand der Einzelnen
bei der Programmgestaltung
- Beachtung des körperlichen und seelischen Erholungswertes
(z.B. Nachtschlaf)
Geeignete
Orte sind z.B. Erholungsgebiete an der See oder
den Bergen
- Kinderfreizeiten,
die meist weniger als 3 Wochen lang dauern und
nicht durch Krankenkassen, sondern in Ausnahmefällen
durch individuelle Zuschüsse, z.B. durch
Kommunen, unterstützt werden.
Zu solchen Freizeiten gehören
- Zeltlager,
- Badeurlaube,
- Segelfreizeiten
- Radtouren
- Bergtouren
- Flossfahrten
uvm.
- Stadtranderholungen,
die sich meist dadurch kennzeichnen, dass Kinder
(z.B. eine Woche) in stadtnahen Gebieten erholsame
Tage erleben dürfen. Dorthin werden sie
oft am Morgen mit Bussen gebracht, aber auch
Abends wieder geholt.
Gerade für Eltern, die nicht soviele Urlaubstage
haben wie deren Kinder Schulferien, kann eine
Stadtranderholung ein hervorragender "Betreuungsservice"
sein !
Der Vereinfachung halber, werde ich auf der
Webseite aber stets das Wort "Kindererholung"
oder "Freizeit" verwenden
!